Folgende Materialien propagieren wir dazu:

Verbundmaterialien:

Als Oberflächen:

  • Dickfurnier 1,5 oder 2,5 mm lokaler verfügbarer Hartholzssorten ,Eiche/Esche/Ahorn o.a.
  • Linoleum desktop

Als Trägerplatte darunter:

  1.  Fichte 3 Schicht Platte: aus deutschen/ österreichischen Fichter mit rel. wenig Klebstoff, da nur 2 Kleberlagen
  2. Pappelsperrholz: aus italienischer oder spanischer Monokultur, nach 7-10 Jahren kann geerntet werden
  3. Reste von 18 mm Brkensperrholz (Multiplex), unsere Geschätsgrundlage. rel. viele kleine Stücke fallen an. Diese werden in MC Style zusammengesetzt. Im Verbund mit Deckfuner und Gegenzugfurnier unten eine makellose PLatte
    – d.h. unsere Leerungsintervalle des Müllcontainers werden dadurch gestreckt,prima

Als Gegenzug unterseitig(um einseitige Kleberspannungen zu reduzieren):

  1. identisches Material wie oberseitig
  2. bei uns vorhandene passende Stücke ,  in abweichender Farbe/ zusammengesetzt

Massivholzplatten:

selbstgefertigte Massivholzplatten aus Einzelbrettern regionaler Holzarten verleimt .Individuell hergestellt. (Mit induestriell hergestellten Leimholzplatten arbeiten wir nicht mehr. DieOberflächenbehandlung empfehlen wir geölt.

Hintergrund dazu:

  • Moralisch & ästehtisch akzeptabel.
  • Vorhandene Materialien weiterbenutzen / aufarbeiten / einarbeiten /einbeziehen
    • Ihre alte Arbeitsplatte könnte bewahrt werden?!
    • Wir helfen gerne bei Fantasien zu Auf-Umarbeiten des Bestandes, bevor oder anstatt neu gefertigt wird!
  • Materialherkuft ist nachvollziehbar, lokal bzw. iwie okay
  • Inhaltsstoffe sind akzeptabel in Relation zur Anwendung
  • nicht global unmäßig schädigend / unangemessen
  1. Empfindlichkeiten und Pflegebedarf zu o.g. Oberflächen:
    1. Furniere und Öberfläche wünschen sich nach meiner Einschätzung,wie alle Materialien mit Restnaturanteilen, einen aufmerksamen und umsichtigen Umgang , vor allem bei anspruchvollem Einsatz im Küchenbereich.
    2. Vermeiden Sie stehendes Wasser o.a. Rückstände von Flüssigkeiten, beide Oberflächen sin mehr oder weniger offenporig, d.h. Stoffe können einziehen! (d.h. sofot wegwischen & trocknen)
    3. Worst case Szenarien:
      1. Risse im Furnier durch extreme Schwankungen von Temparatur/ Feuchtigkeit. (Wir o.a. ambitionierte Handwerker könnten neue Furnierstücke flächenbüngig eingesetzt werden, die Platte muss deswegen nicht ausgetauscht werden! Es bleibt immer sichtbar, wie eben Spuren des Lebens ein Recht auf sichtbare Existenz haben können.
      2. Schnitt im Linoleum, Verdickung durch sthende Feutigkeit, Blasenbildung nach übermäßer Hitzeinwirkung
    4. Respektvoller Umgang mit Mängeln
      1. Jegliche Eingriffe werden immer mehr oder weniger sichtbar bleiben.
      2. Wir o.a. ambitionierte Handwerker könnten neue Furnierstücke/Linoleumstücke flächenbüngig ausfräsen, andere können eingesetzt werden.
      3. Im Spülbeckenbereich könnte z.b. auch eine ausgeschnitte Edelstahlplatte aufgesetzt /eingesetzt werden, um diesen Extrembereich langfristig alternativ zu bedenken.
      4. Die Platte muss  nicht ausgetauscht werden!- Es kann eine Alternative zu „einem Müll mehr“ geben?!?
      5. Spuren des Lebens annehmen & charmante Alterungsprozesse akzeptieren & kultivieren